Ich möchte eine Zukunft mitgestalten, in der Menschen gesund und gerne arbeiten – und Unternehmen gerade deshalb erfolgreich sind.
Ich glaube daran, dass Arbeit mehr sein kann als funktionieren, leisten und den nächsten Punkt auf der To-do-Liste abzuarbeiten.
Menschen können dann besonders viel bewegen, wenn sie ihre Stärken einbringen können, sich gesehen fühlen und wirklich miteinander arbeiten. Dafür brauchen sie Arbeitsbedingungen, die zu unterschiedlichen Menschen und Lebensrealitäten passen.
Gerade Frauen erleben noch immer, dass ihre Lebensrealität in bestehenden Strukturen nicht ausreichend mitgedacht wird. Das zu verändern bedeutet für mich aber nicht, Frauen und Männer gegeneinanderzustellen. Im Gegenteil.
Ich möchte Arbeitswelten mitgestalten, in denen wir wieder mehr miteinander statt nebeneinander oder gegeneinander arbeiten.
Das ist die Idee, die hinter HappyWomen steht.

Mein Weg zu HappyWomen
Ich habe Soziologie, Psychologie und Medienwissenschaften studiert und viele Jahre in und mit Organisationen gearbeitet – als Führungskraft, Niederlassungsleiterin, Personalleiterin, in der strategischen Kommunikation und in der Begleitung von Veränderungsprozessen.
Dabei habe ich Unternehmen aus sehr unterschiedlichen Perspektiven kennengelernt.
Als Personalleiterin habe ich eine Personalabteilung aufgebaut, Mitarbeitende und Führungskräfte begleitet und mich intensiv mit Personalentwicklung, Mitarbeitergewinnung und -bindung beschäftigt. Später habe ich in der Lebenshilfe Südthüringen unter anderem die interne Kommunikation sowie einen unternehmensweiten Strategieprozess begleitet.
Ich kenne deshalb nicht nur die theoretische Seite von Organisationsentwicklung.
Ich kenne die Realität in Organisationen.
Ich weiß, wie unterschiedlich die Interessen von Geschäftsführung, Führungskräften und Mitarbeitenden sein können. Und ich weiß, wie viel möglich wird, wenn es gelingt, diese unterschiedlichen Perspektiven zusammenzubringen.
Irgendwann wusste ich: Ich möchte anders arbeiten.
Ich war Führungskraft, Mutter von zwei Kindern, beruflich und darüber hinaus sehr engagiert. Mein Arbeitgeber gab mir viele Möglichkeiten und hätte auch Wege gefunden, mich im Unternehmen zu halten.
Trotzdem kam ich an einen Punkt, an dem ich wusste: Nicht die Rahmenbedingungen mussten sich verändern – ich musste für mich herausfinden, wie ich eigentlich arbeiten und leben möchte.
Ich hatte lange funktioniert und vieles gleichzeitig getragen. Irgendwann war ich gesundheitlich an meiner Grenze angekommen. Für mich war das der Moment, bewusst auszusteigen und mir Fragen zu stellen, für die im Alltag oft kein Platz bleibt: Wer bin ich? Was ist mir wirklich wichtig? Und wie möchte ich arbeiten und leben?
Dieser Prozess hat meinen Blick auf Arbeit verändert.
Ich habe verstanden, wie wichtig es ist, dass Menschen ihre eigenen Stärken und Bedürfnisse kennen – und gleichzeitig Arbeitsbedingungen vorfinden, in denen sie diese einbringen können. Beides gehört für mich zusammen. Denn nicht jede Lösung passt zu jedem Menschen und nicht jede Lebensphase stellt dieselben Anforderungen an Arbeit.
Gerade bei Frauen erlebe ich immer wieder, wie viele unterschiedliche Rollen und Verantwortlichkeiten gleichzeitig zusammenkommen. Beruf, Familie, Care-Arbeit, eigene Ansprüche und gesellschaftliche Erwartungen müssen irgendwie miteinander vereinbart werden. Viele schaffen das lange – aber häufig eher im Funktionieren als mit wirklicher Leichtigkeit und Freude.
Ich möchte, dass wir Arbeit anders denken: nicht nur danach, was Menschen leisten können, sondern auch danach, was sie brauchen, um ihre Fähigkeiten langfristig und gesund einbringen zu können.
Und ich bin überzeugt, dass davon nicht nur die Menschen profitieren. Es entstehen auch Organisationen, in denen mehr Bindung, Kreativität, Zusammenarbeit und Entwicklung möglich werden.
Verstehen, bevor wir verändern.
Meine eigene Geschichte prägt deshalb auch die Art, wie ich heute mit Organisationen arbeite.
Ich komme nicht mit einer fertigen Lösung in ein Unternehmen und lege sie über bestehende Strukturen. Ich möchte zuerst verstehen.
Wie arbeiten die Menschen hier? Was funktioniert bereits gut? Wo entstehen Belastungen? Was erleben Mitarbeitende möglicherweise anders als Führungskräfte? Welche unterschiedlichen Lebensrealitäten treffen aufeinander? Und welche Potenziale sind längst vorhanden, werden aber noch nicht ausreichend genutzt?
Dabei verbinde ich meinen fachlichen Blick auf Personal, Führung und Organisation mit einer sehr empathischen und pragmatischen Arbeitsweise.
Ich höre zu. Ich verbinde Menschen und Perspektiven. Ich denke gerne neu. Und ich suche Lösungen, die zur jeweiligen Organisation und zu den Menschen darin passen.
Genau daraus ist auch mein Verständnis der HappyWomen Company entstanden: Organisationen nicht von außen zu erklären, sondern ihre tatsächliche Arbeitsrealität sichtbar zu machen. Erst verstehen, dann entscheiden und daraus Entwicklung gestalten. Das entspricht sehr klar dem im Strategiepapier formulierten Ansatz der evidenzbasierten und geschlechtersensiblen Organisationsentwicklung.

Mein Ziel mit HappyWomen
Ich möchte eine Arbeitswelt mitgestalten, in der Menschen ihre Fähigkeiten gesund, gerne und gemeinsam mit anderen einbringen können. Eine Arbeitswelt, die unterschiedliche Menschen und Lebensrealitäten berücksichtigt – und dabei die Perspektive von Frauen ganz bewusst mit einbezieht.
Mit der HappyWomen Company unterstütze ich Organisationen dabei, ihre Arbeitsrealität wirklich zu verstehen und daraus die richtigen Entscheidungen für ihre Entwicklung zu treffen.
Die HappyWomen Academy ergänzt diesen Gedanken: Hier verbinde ich Menschen, Wissen und unterschiedliche Kompetenzen, damit aus Erkenntnissen konkrete Entwicklung entstehen kann. Mein Anspruch ist es, Unternehmen auch bei der Umsetzung ganzheitlich zu begleiten und ihnen genau die Expertise zur Verfügung zu stellen, die sie für ihre Entwicklung und Transformation brauchen. Gleichzeitig schafft die Academy Raum für Menschen, die sich persönlich und beruflich weiterentwickeln und miteinander vernetzen möchten.
Nicht Frauen gegen Männer. Nicht Menschen gegen wirtschaftliche Interessen. Nicht jeder für sich. Sondern gemeinsam.
Das ist meine Vision: Menschen, die gerne arbeiten, sich entwickeln und miteinander etwas bewegen – und Unternehmen, die gerade dadurch langfristig erfolgreich sind.
Dafür steht HappyWomen. Und dafür arbeite ich.

Und wenn ich gerade nicht arbeite?
Dann bin ich Franziska, Ehefrau, Mutter von zwei Kindern, Hundemama und ziemlich oft diejenige mit einer neuen Idee.
Ich liebe es, Menschen zusammenzubringen. In meiner Familie bin ich meistens die, die sagt: „Wir könnten doch mal …“ – und kurze Zeit später sind irgendwie alle dabei.
Ich koche gerne, bin am liebsten draußen und gehe wandern. Menschen, die mich gut kennen, würden wahrscheinlich sagen, dass ich zuverlässig bin, meistens positiv nach vorne schaue und andere ziemlich gut für eine Idee begeistern kann.
Ich sehe gerne, was möglich ist. Ich bringe Menschen und Perspektiven zusammen. Und ich entwickle daraus Ideen, die wirklich zu ihnen passen.
Was ich fachlich mitbringe
Studium &
Qualifikationen
- Magister Soziologie
Nebenfächer Psychologie & Medienwissenschaften
Friedrich-Schiller-Universität Jena - Betriebswirtin (ILS)
- IHK-Fachkraft für Personalwesen
- Geprüfte HR-Managerin (Haufe Akademie)
- Managerin Interne Kommunikation
- Social Media Managerin
Personal &
Führung
Langjährige Führungs- und Personalerfahrung
- Aufbau einer vollständigen Personalabteilung
- Führung & Entwicklung von Mitarbeitenden
- Personal- & Führungskräfteentwicklung
- Mitarbeitergewinnung & -bindung
- Employer Branding & Personalmarketing
- Beratung von Führungskräften & Mitarbeitenden
Projekte &
Organisationsentwicklung
Erfahrung in Veränderungs- und Beteiligungsprozessen
- Konzeption & Begleitung unternehmensweiter Projekte
- Mitarbeiterbefragungen & Beteiligungsformate
- Aufbau & Moderation von Arbeitskreisen
- Begleitung eines unternehmensweiten Strategieprozesses
- Interne Kommunikation in Veränderungsprozessen
- Vernetzung unterschiedlicher Bereiche & Perspektiven
Sie sollten nicht mit mir arbeiten, wenn...
… Sie eigentlich möchten, dass alles genauso bleibt, wie es ist.
… Sie neue Ideen grundsätzlich lieber mit „Das haben wir schon immer so gemacht“ beantworten.
… Sie Offenheit erwarten, aber selbst mit ehrlichem Feedback und Verbesserungsvorschlägen lieber nichts zu tun haben möchten.
… Sie eine fertige Standardlösung suchen, die wir einfach über Ihr Unternehmen legen können.
… Sie der Meinung sind, dass bei der Arbeit für Humor nun wirklich kein Platz ist.
Wenn Sie dagegen neugierig sind, gerne auch einmal anders denken, offen miteinander sprechen und wirklich etwas bewegen möchten, könnten wir ziemlich gut zusammenpassen.

Lust, gemeinsam etwas zu bewegen?
Ob Sie gerade vor einer konkreten Herausforderung stehen, neue Perspektiven für Ihre Organisation suchen oder einfach wissen möchten, ob HappyWomen zu Ihnen passt – lassen Sie uns kennenlernen.
Ich freue mich auf Menschen, die neugierig sind, offen denken und Arbeitswelt gemeinsam ein Stück besser gestalten wollen.
Lassen Sie uns gemeinsam Zukunft gestalten.
Sie können mich auch gerne direkt kontaktieren
E-Mail: info@happywomen-company.de
Anschrift: Charlottenstraße 1, 98617 Meiningen
